Änderungen sind möglich. Alle Angaben ohne gewähr.
Galerie Fenster, Prignitzer Straße 50
15:00 bis 18:00 Uhr
Vernissage der Ausstellungen von Dag und Axel Heller
In Anwesenheit von Dag und Axel Heller
Live-Musik: Bernhard Meyer (E-Bass)
**Axel Heller** , geboren 1962, ist seit 1990 als freier Fotograf tätig und lebt in Zippelow bei Neustrelitz. Er hat zahlreiche Reisen in alle Welt unternommen, um traditionelle, von der Moderne bedrohte Lebenswelten mit der Kamera festzuhalten. Die Maramures im Norden Rumäniens gehört zu den abgeschiedensten Regionen Europas. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein - die Menschen in den einsamen Bergen und Tälern leben und arbeiten wie vor Jahrhunderten. Axel Heller hat die Maramures von 2005 bis 2014 immer wieder bereist und ist den Menschen dort mit seiner Kamera so nahegekommen wie niemand zuvor.
**DAG** wurde 1964 in Eberswalde geboren, lebt und arbeitet aber seit Mitte der achtziger Jahre in Berlin. In seinen neuen Zeichnungsserien spiegeln sich zwei Seelen - sein Leben in der Großstadt und die Erinnerung an die Landschaft um Eberswalde. Mit Stift und Schablone mischt er diese Einflüsse und schafft Phantasie-Landkarten. Zu einer Auswahl dieser Arbeiten gesellt sich eine Wandzeichnung, die im Kabinett der Galerie Fenster entsteht.
Museum Eberswalde, Steinstraße 3
Di bis Sa: 11:00 bis 17:00 Uhr
Der Berliner Künstler Klaus Zolondowski hat historische Kartenwerke aus verschiedenen Jahrhunderten künstlerisch überzeichnet und dabei, anlässlich seiner ersten urkundlichen Erwähnung vor 650 Jahren, den Fokus auf den Barnim und das Dorf Tuchen gerichtet. Die Ausstellung führt Besucherinnen und Besucher anhand von zehn historischen Landkarten auf eine Reise durch die Zeit. Beginnend mit der abstrakten Darstellung eines nahezu unerschlossenen Raumes auf einer ptolemäischen Weltkarte spannt sich der Bogen über frühe kartografische Annäherungen und die präzisen preußischen Landesaufnahmen bis zur detailreichen punkt- und höhenakkuraten Darstellung des heutigen Ortsbildes auf dem modernen Messtischblatt.
KLEINE GALERIE,
Michaelisstraße 1
15:00 bis 18:00 Uhr
Juana-Maria von Jascheroff zu Gast in der Kleinen Galerie der Stadt Eberswalde. Ihre Ausstellung „Momente der Stille & Kraft" lädt in eine Bildwelt voller Farbe, Form und Gefühl ein. Malen wird zum meditativen Eintauchen in Ruhe und kreativer Energie. So verbinden die Werke poetische Leichtigkeit mit kraftvollem Ausdruck - und lassen im Betrachter vielleicht ein leises inneres Leuchten entstehen.
Museum Eberswalde, Steinstraße 3
Di bis Sa: 11:00 bis 17:00 Uhr
Im Rahmen von „Die Kleine Galerie zu Gast im Museum Eberswalde“ erwartet Sie eine Entdeckungsreise durch das Werk der Eberswalder Künstlerin Luise Wiegand. Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Begleitprogramm angeboten.
Museum Eberswalde, Steinstraße 3
17:00 bis 18:30 Uhr
Bernhard Götz, *6.3.1965, ist seit 1997 wissenschaftlicher Leiter am Forstbotanischen Garten der HNEE. Er hat in München Forstwissenschaften studiert und auf dem Gebiet der Pflanzenphysiologie, einer Teildisziplin der Botanik, promoviert. Bereits seit Beginn seines Studiums gilt seine Leidenschaft der Vielfalt von Gehölzen. Warum wird ein Baum ein Baum und ein Strauch ein Strauch? Wie hoch wird der größte Grashalm der Erde? Wie alt werden Bäume? Mit seinem Vortrag gibt Bernhard Götz einen Einblick in die Entstehung und Entwicklung von Gehölzen, sowie deren Systematik. Der Vortrag ist Teil eines vielfältigen Begleitprogramms zur Ausstellung. Um Anmeldung wird gebeten.
Stadtbibliothek,
Puschkinstraße 13
18:30 bis 20:30 Uhr
Lesung und Gespräch mit Kerstin Zabel-Strzyz. Die Dipl. Sozialpädagogin gibt Einblicke in ihre Arbeit als Therapeutin und Supervisorin in der Suchtarbeit und Trauerbegleitung. Kostenfrei und ohne Anmeldung, aber mit begrenzten Plätzen
Tisch37, Eisenbahnstraße 37
20:00 bis 22:00 Uhr
Wir begeben uns auf eine Zeitreise. Eberswalde war ein großer Industriestandort. Die Einschnitte in den letzten Jahrzehnten waren schmerzlich. Die Wende, der komplette Umbau der Gesellschaft ging in einem rasanten Tempo innerhalb weniger Jahre vonstatten. Es haben sich vielen neue Möglichkeiten geöffnet. Viele verloren ihre Arbeit und mussten sich eine neue Perspektive aufbauen. In den letzten 35 Jahren hat sich vieles verändert, Gebäude wurden saniert, vieles Neues ist entstanden, vieles Gutes und doch gibt es eine angewachsene Unzufriedenheit. Einiges zu Recht, anderes übersieht, dass es uns sehr gut geht, im europäischen und erst Recht im globalen Maßstab. Andere sprechen von einer Spaltung der Gesellschaft. Wieder andere sehen die Demokratie in Gefahr. Wir haben Menschen gefragt, was sie bewegt, wovon sie träumen und woran sie sich erinnern. War früher alles besser? Wie haben sie sich ihre Zukunft vorgestellt? Was denken sie über Freiheit, Demokratie, Selbstverwirklichung und Arbeit. Was ist uns wichtig? Wir schauen auf die Umbrüche in unseren Geschichten und der Geschichte. Können wir gemeinsam andere Wege einschlagen? In der Kantine sprechen wir über Leben, Liebe, Familie, Arbeit und Politik. Wer wollen wir gewesen sein?
Evangelische Kirchengemeinde,
Kirchstraße 6
10:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Die Evangelische Kirchengemeinde Eberswalde veranstaltet einen Flohmarkt für Kinder- und Jugendsachen.
Im Kirchgarten
Paul-Wunderlich-Haus, Am Markt 1
10:30 Uhr bis 12:30 Uhr
Die Schriftstellerin Annett Gröschner liest aus ihrem aktuellen Roman „Schwebende Lasten“. Mit der Geschichte der Blumenbinderin und Kranfahrerin Hanna Krause erzählt die Autorin nicht weniger als ein ganzes Leben und dies mit einer Wucht und Poesie, wie sie nur dort entstehen können, wo die Literatur wirklichkeitssatt ist. Der Eintritt ist frei.
Tourist-Information,
Steinstraße 3
11:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Wie spricht eine Stadt mit uns? Welche Geschichten erzählen ihre Kunstwerke?
Gemeinsam mit dem Kunstvermittler Karlheinz Koppe laden wir alle Interessierten zu einem besonderen Stadtspaziergang ein – zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
An sieben Stationen entdecken wir Kunst im öffentlichen Raum und kommen ins Gespräch:
Am Museum begegnen wir dem Wappentier, Zweigen für Vergangenes und Gegenwärtiges – und der Flussgöttin. An der Mikadobrücke geht es um einen Fluss, der mehr ist als Wasser. In der Hochschulbibliothek treffen Brunelli auf Humboldt. Im Stadtcampus blicken wir auf Wege zur Nachhaltigkeit. An der Pfeilstraße erinnern wir uns an Ehrenbürger. Im Paul-Wunderlich-Haus tanzt sie – er sitzt. Auf dem Markt: Ruferin, Michel, Adler, Löwe & Co. Und rund um die Kirche: Magdalena, Barbara – sogar ein Einhorn.
Zum Abschluss: der Blick vom Kirchturm – neu auf das Vertraute.
Eintritt: Erwachsene 6 €, Ermäßigt 3 €; Anmeldung per E-Mail: tourist-info@eberswalde.de
oder per Telefonnummer: 03334 64520
Firmengelände der Ardelt Kranbau GmbH, Heegermühler Straße 64
15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Herzliche Einladung zum Eberswalder Bürgerempfang 2026! Seien Sie dabei, wenn sich das Kranbau-Gelände zu einem Fest für die ganze Familie verwandelt. Geboten wird Live-Musik, Kunsthandwerk, Führungen über das Kranbau-Gelände sowie kulinarische Highlights. Der Bürgerempfang ist auch eine Möglichkeit des Austauschs zwischen Ihnen und der Eberswalder Stadtpolitik. Weitere Informationen unter eberswalde.de/buergerempfang.
Tisch37, Eisenbahnstraße 37
20:00 bis 22:00 Uhr
Wir begeben uns auf eine Zeitreise. Eberswalde war ein großer Industriestandort. Die Einschnitte in den letzten Jahrzehnten waren schmerzlich. Die Wende, der komplette Umbau der Gesellschaft ging in einem rasanten Tempo innerhalb weniger Jahre vonstatten. Es haben sich vielen neue Möglichkeiten geöffnet. Viele verloren ihre Arbeit und mussten sich eine neue Perspektive aufbauen. In den letzten 35 Jahren hat sich vieles verändert, Gebäude wurden saniert, vieles Neues ist entstanden, vieles Gutes und doch gibt es eine angewachsene Unzufriedenheit. Einiges zu Recht, anderes übersieht, dass es uns sehr gut geht, im europäischen und erst Recht im globalen Maßstab. Andere sprechen von einer Spaltung der Gesellschaft. Wieder andere sehen die Demokratie in Gefahr. Wir haben Menschen gefragt, was sie bewegt, wovon sie träumen und woran sie sich erinnern. War früher alles besser? Wie haben sie sich ihre Zukunft vorgestellt? Was denken sie über Freiheit, Demokratie, Selbstverwirklichung und Arbeit. Was ist uns wichtig? Wir schauen auf die Umbrüche in unseren Geschichten und der Geschichte. Können wir gemeinsam andere Wege einschlagen? In der Kantine sprechen wir über Leben, Liebe, Familie, Arbeit und Politik. Wer wollen wir gewesen sein?
Kleinschmidt Bar und Cafe, Eisenbahnstraße 94
15:00 bis 17:15 Uhr
Die Demokratie steht am Abgrund. Lüge, Korruption und Bürgerverachtung sind an der Tagesordnung, doch wer sagt, dass wir uns das gefallen lassen müssen? Sylvie-Sophie Schindler schlägt vor, aus dem Parteiensystem auszusteigen und eigene Wege zu gehen. Ihr Buch ist ein Aufruf zur Freiheit: radikal, klug und zutiefst menschlich. Anarchie ist keine Bedrohung, sondern die konsequenteste Form der Humanität. Bereits im alten Rom wurde die Idee einer herrschaftsfreien Gesellschaft propagiert, nur hatte sie keine echte Chance. Das können wir ändern, ohne Chaos, ohne Gewalt. Denn die Anarchie ist die größte Liebeserklärung an den selbstbestimmten Menschen.
Sylvie-Sophie Schindler ist philosophisch und pädagogisch ausgebildet und im Journalismus tätig. Sie begann bei der Süddeutschen Zeitung und arbeitete als Lokalreporterin für den Münchner Merkur. Ihre Texte wurden u.a. in der NZZ, bei der Weltwoche, in Stern oder Galore, sowie in alternativen Medien veröffentlicht. Sie ist Trägerin des Walter-Kempowski-Literaturpreises.
In der festen Annahme, dass jedes Gespräch in den Menschen ein bisschen was verändert, beginnt im April 2026 mit „Sonntags reden“ ein neues Veranstaltungsformat . Wobei das nicht ganz stimmt, denn „Sonntags reden“ steht in der Tradition der Gesprächskreise „Ohne Gewalt leben“, die von 1990 bis 1995 in Eberswalde insgesamt 53 Ausgaben erfuhren. Ort der Gespräche wird das Café Kleinschmidt in Eberswalde sein.
Eintritt: 10 €
Haus Schwärzetal, Weinbergstraße 6A
20:00 Uhr bis 21:30 Uhr
Musik für eine bessere Welt – komponiert von Majid Montazer, interpretiert von Giora Feidman
Mit ihrem neuen Konzertprogramm “For a Better World” schlagen Giora Feidman und der iranische Komponist Majid Montazer ein weiteres bedeutendes Kapitel ihrer künstlerischen Zusammenarbeit auf. Nach den Erfolgsprogrammen “Friendship” und “Revolution of Love” führen sie ihre musikalische Botschaft fort: ein leidenschaftliches Plädoyer für Frieden, Menschlichkeit und Hoffnung.
Haus Schwärzetal, Weinbergstraße 6A
19:30 Uhr
Eine Bildung, an der das Herz nicht beteiligt ist, ist keine. Passen wir mal auf, demnächst erwartet uns nach der großen Rechtschreibreform – die „BILD-DUNG“. Und dahinter steckt System, denn nur Dumme kann man richtig ausbeuten. “NU!” heißt das neue Programm, in dem der Volksschauspieler & Kabarettist fordert: Die Sprache der Deutschen sei Deutsch - Artikel 1 im Grundgesetz! Und so nimmt Uwe Steimle die Zuschauer mit durch seinen Bildungsweg. Dieser führt von Struppi, über den Zauberlehrling bis hin zu den kleinen und noch größeren Ausblicken auf die deutsche Politik. Wie sagte jüngst Markus Söder: „Nach der Flut, ist vor der Dürre“...Tickets ab 41,50 €
Tisch37, Eisenbahnstraße 37
20:00 bis 22:00 Uhr
Wir begeben uns auf eine Zeitreise. Eberswalde war ein großer Industriestandort. Die Einschnitte in den letzten Jahrzehnten waren schmerzlich. Die Wende, der komplette Umbau der Gesellschaft ging in einem rasanten Tempo innerhalb weniger Jahre vonstatten. Es haben sich vielen neue Möglichkeiten geöffnet. Viele verloren ihre Arbeit und mussten sich eine neue Perspektive aufbauen. In den letzten 35 Jahren hat sich vieles verändert, Gebäude wurden saniert, vieles Neues ist entstanden, vieles Gutes und doch gibt es eine angewachsene Unzufriedenheit. Einiges zu Recht, anderes übersieht, dass es uns sehr gut geht, im europäischen und erst Recht im globalen Maßstab. Andere sprechen von einer Spaltung der Gesellschaft. Wieder andere sehen die Demokratie in Gefahr. Wir haben Menschen gefragt, was sie bewegt, wovon sie träumen und woran sie sich erinnern. War früher alles besser? Wie haben sie sich ihre Zukunft vorgestellt? Was denken sie über Freiheit, Demokratie, Selbstverwirklichung und Arbeit. Was ist uns wichtig? Wir schauen auf die Umbrüche in unseren Geschichten und der Geschichte. Können wir gemeinsam andere Wege einschlagen? In der Kantine sprechen wir über Leben, Liebe, Familie, Arbeit und Politik. Wer wollen wir gewesen sein?
Stadtbibliothek,
Puschkinstraße 13
10:00 bis 14:00 Uhr
Greenpeace und die Stadtbibliothek feiern eine Party: Kleidungsstücke mitbringen und miteinander tauschen, das ist das Prinzip dieser bekannten und beliebten Aktion von Greenpeace. Bei einem kleinen Buffet von _Foodsharing_ kommt man zudem ins Gespräch und mag vielleicht noch in der Stadtbibliothek vorbeischauen: im Sinne des Umweltschutzes öffnet dort nämlich wieder der beliebte Bücherflohmarkt mit kleinen Schätzen aus zweiter Hand.
Tisch37, Eisenbahnstraße 37
20:00 bis 22:00 Uhr
Wir begeben uns auf eine Zeitreise. Eberswalde war ein großer Industriestandort. Die Einschnitte in den letzten Jahrzehnten waren schmerzlich. Die Wende, der komplette Umbau der Gesellschaft ging in einem rasanten Tempo innerhalb weniger Jahre vonstatten. Es haben sich vielen neue Möglichkeiten geöffnet. Viele verloren ihre Arbeit und mussten sich eine neue Perspektive aufbauen. In den letzten 35 Jahren hat sich vieles verändert, Gebäude wurden saniert, vieles Neues ist entstanden, vieles Gutes und doch gibt es eine angewachsene Unzufriedenheit. Einiges zu Recht, anderes übersieht, dass es uns sehr gut geht, im europäischen und erst Recht im globalen Maßstab. Andere sprechen von einer Spaltung der Gesellschaft. Wieder andere sehen die Demokratie in Gefahr. Wir haben Menschen gefragt, was sie bewegt, wovon sie träumen und woran sie sich erinnern. War früher alles besser? Wie haben sie sich ihre Zukunft vorgestellt? Was denken sie über Freiheit, Demokratie, Selbstverwirklichung und Arbeit. Was ist uns wichtig? Wir schauen auf die Umbrüche in unseren Geschichten und der Geschichte. Können wir gemeinsam andere Wege einschlagen? In der Kantine sprechen wir über Leben, Liebe, Familie, Arbeit und Politik. Wer wollen wir gewesen sein?
Stadtbibliothek,
Puschkinstraße 13
16:30 bis 17:00 Uhr
Bilderbücher mal im ganz großem Format. Für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren wartet hier jeden Monat eine Überraschungsgeschichte, die Bilder zur Geschichte werden dabei auf einer Leinwand gezeigt.
Eintritt frei.
Saal des Tourismuszentrums im Familiengarten,
Am Alten Walzwerk 1
11:00 bis 13:00 Uhr
Seit 100 Jahren begeistert Maja Kinder und Erwachsene. Das Berliner Puppentheater bringt den Kinderbuchklassiker als lebendige Bühnenfassung, die in kurzen, liebevoll gestalteten Szenen die neugierige kleine Biene auf ihrer Reise zeigt.
Die Aufführung erzählt unterhaltsam von Freundschaft, Mut und dem Staunen über die große Welt, ohne dabei die poetische Leichtigkeit des Originals zu verlieren. Kinder werden von den Figuren und dem charmanten Puppenspiel gefesselt sein, Erwachsene erleben die Geschichte mit einem Lächeln neu.
_Maja und die Mondblumen_ ist ein warmherziger Familiennachmittag im Theater, ideal für alle, die klassische Kinderliteratur in einer kindgerechten, visuell ansprechenden Inszenierung sehen möchten.
Eintritt: 11,34 €
(Kinder zahlen ab 2 Jahren.)
Buchhandlung Mahler,
Eisenbahnstraße 2
14:00 Uhr
Eberswalde hat einen neuen Stadtführer: „Sechsundsechzig Mal Eberswalde“ präsentiert die Stadt am Finowkanal in 66 kurzweiligen, reich bebilderten Kapiteln. Das handliche Buch im Softklappcover bietet einen vielseitigen und unterhaltsamen Zugang zu Geschichte, Kultur und besonderen Orten. Gemeinsam mit den Autoren des Potsdamer Verlags havelbooks, Sabine Kalinowski und Patrick Weber, hat Liam Kalinowski die Waldstadt erkundet. In diesem Buch stellen sie ihre persönlichen 66 Highlights vor. Anmeldung möglich unter: info@havelbooks.de